Teil eines Werkes 
1. Th. (1846)
Entstehung
Einzelbild herunterladen

83

aufmerkſam zu, obwohl ich Richts ſehe und nicht

hinter dem Vorhange bin, aber denke, daß die Zu⸗ ſchauer, denen Trousquins Erklärung gilt, wenig an die Betrachtung der Tableaux denken.

Sehen Sie, meine Herren, meine Damen, hier iſt die Sonne, die Sterne und die Fiſche. Dort Erzeugniſſe der Erde, als Bäume, Gemüſe, Thiere, Pflanzen, Höhlen, Steine, Klapperſchlangen.

Sehen Sie, mein Herr, die Sonne; Sie kön⸗ nen dieſelbe nicht anblicken vor lauter Glanz, und den Mond, der voll iſt, weil man das erſte Viertel hat. Sehen Sie dieſe Sterne, welche ſchießen, wie wenn ſie der Teufel holen wollte...(Drei Stunden, um Fifi ſchlafen zu legen! Ha, die Hündin, wie wird ſie dieſen Abend tanzen!)... Sehen Sie die Venus, welche glänzt wie eine Semilornadel! Sehen Sie den Abendſtern, den Stern des Hirten, das iſt ohne Zweifel der Hirte Tircis, in Betracht ſeiner Reputation. Sehen Sie die drei Könige, welche niemals ohne einander ausgehen! Sehen Sie den Wagen, der wie die von den ruſſiſchen Bergen rollt. Sehen Sie den Merkur und Jupi⸗ ter; ſehen Sie die Jungfrau und die Zwillinge; ſehen Sie den Stier und den Steinbock... da kann Jedermann ſie ſehen. Sehen Sie die Waage; ſe⸗ hen Sie den Scorpion, der ein böſes Thier iſt! Hier, meine Herren, meine Damen, ſind die Pla⸗ neten, welche auf die Nerveninfectionen Derer Einfluß haben, die unter ihrer Affluenz geboren ſind. Der Planet Venus iſt für die galanten