Teil eines Werkes 
1. Th. (1846)
Entstehung
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In dieſem Augenblick war das Stück aus. Zum Teufel, dachte ich, dieß iſt Schade! Wäre ich doch früher gekommen! Daran iſt Jungfer Caroline ſchuld... doch nein, ohne ſie würde ich ja noch auf dem Boulevard Montmartre herumſchlendern und die Sterne anglotzen. Weil ich die Blumenmacherin be⸗ gleitete, bin ich hierher gekommen und habe einen Akt geſehen; weil ich einer Griſette nachſtrich, habe ich hier eine Kokette getroffen, die vielleicht mit jener nicht einmal eine Vergleichung aushält!... Wie wunderbar ſich doch Alles fügt! Weil man Etwas über mein Kleid ausſchüttete, beklagte ſich dieſe Dame über den übeln Geruch und ich gab ihr mein Riech⸗ fläſchchen; noch mehr: ich drückte ihr die Hand. Nun ſage nur Jemand, es gäbe kein Verhängniß! Wenn ich dieſem Herrn da eine gewiſſe Verzierung aufſetzte, ſo wäre es die Schuld der Jungfer Caroline, weil ſie mich nicht erhören wollte.

Man geht. Ich helfe der Dame über die Bänke ſchreiten, welche dem Publikum den Weg höchſt ſauer machen. Nun bietet der Gemahl meiner Schönen den Arm und ich habe das Nachſehen.

Soll ich ihnen folgen oder nicht? Dieſer Ge⸗ danke beſchäftigte mich auf's Lebhafteſte, während ich die Treppe hinunterſtieg. Nach dem kurz vorher er⸗ lebten Begegniſſe hätte ich mich den übrigen Abend hindurch ruhig verhalten ſollen, aber mit vierund⸗ zwanzig Jahren kalkulirt man nicht ſo kühl; ich liebte leidenſchaftlich die Frauenzimmer; zudem war mein letztes Liebchen mir untren geworden(welcher Um⸗