Teil eines Werkes 
1. Th. (1846)
Entstehung
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ſchließt, und ich bleibe unbeweglich an der Goſſe ſtehen.

Dieſer Julius iſt ein Liebhaber der Arbeiterin: Alles deutet darauf hin, und überdieß ein recht ehr⸗ barer Liebhaber, denn ich war überzeugt, daß er nur ihre Wange küßte und auch aus ſeinen Worten ſprach nirgends der Verführer. Am morgenden Sonntage geht's nach Tivoli, natürlich mit der Tante, denn er hat ja Billete für vier Perſonen. Wohlan! ich werde auch bei der Partie ſein wohl nicht das einzige Mal. Verdammt! ſie iſt hübſch, ſehr hübſch. Ich will mir doch das Haus betrachten; man weiß nicht. der Zufall kann uns manchmal dienen.. dieſe Straße iſt dunkel... der Mond hinter den Wol⸗ ken. ich ſehe die Nummer nicht.. nun, ich werde dieſen Gang wieder erkennen, auch dieſen Winkel und dieſes Schirmdach.

Ei zum Teufel! geben Sie doch Acht... Sie haben es faſt über mich ausgegoſſen.

Ein Bewohner des Hauſes meiner Schönen hatte das Fenſter geöffnet und ein Gefäß in die Straße geleert, gerade als ich die Farbe der Mauer betrach⸗ tete. Glücklicher Weiſe kam ich mit einigen Spritzern davon. Dieß ſetzte meiner Neugierde ein Ziel und ich verließ die Rue des Roſiers, die Flecken auf mei⸗ nem Kleide mit dem Sacktuche abwiſchend.