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gedient. So wandert jetzt zum Lumpenſammler oder in den Sack des Savoyarden. Vivat die Savoharden!“
Dann kehrt Roſſignol zu Peter zurück, der nach⸗ denklich vor den Trümmern des geſtrigen Dejeuners ſitzt, wirft ſich vor ihm in die Stellung des Laokvon und fragt:„Wie findeſt Du mich?“
„Aber, Freund, das ſind Alles Andreas Kleider.“
„Davon iſt nicht die Rede, Peter; ich frage Dich, wie Du mich findeſt.“
„Sehr reinlich.“
„O, Du kalter Menſch, weiter ſiehſt Du Nichts? Ein Weib würde mehr ſehen. Mache Du jetzt Deine Toilette, Peterz Weſte und Cravatte tragen noch die Spuren vom geſtrigen flotten Dejeuner. Inzwiſchen habe ich einen Ausgang zu machen; ich bleibe nicht lange aus, dann gehen wir in den blauen QOua⸗ dranten oder zu Desnoyers. A propos, Du haſt die Kaſſe, nicht wahr?“
„Ja, ich habe Geld.“
„Gut, ſo gib mir hundert Thaler, ich will ein⸗ kaufen für unſere Haushaltung, denn es fehlt noch am Nöthigſten.“
„Am Nöthigſten?“
„Ja, z. B. fand ich nicht einmal Zahnſtocher ge⸗ ſtern nach dem Eſſen.“
„Willſt Du für hundert Thaler Zahnſtocher kaufen?“
„Deßgleichen fehlen Seifenkugeln und Brenneiſen: das Alles will ich einkaufen. Wir brauchen auch einen Domeſtiken: Leute wie wir müſſen einen haben!“
„Und geſtern nannteſt Du ſie Diebsgeſindel!“


