Teil eines Werkes 
5. Th. (1846)
Entstehung
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moſt, Peter, das gibt nen ſidelen Tag. Wir leben, meiner Seel', wie die Amphitryonen. Du ſiehſt ſchon ganz anders aus, viel beſſer als heute Mor⸗ gen. Gelt, der Jur gefällt Dir? So gut, Roſſignol, daß ich nicht mehr weiß, wo ich bin. So wollen wir alle Tage leben! So leben wir, ſo leben wir, So leben wir alle Tage, In der gllerflottſten Sgufcympagnie! Von heute an ſind wir Ein Leib und Eine Seele, Bruder. Was ich nicht habe, haſt Du, und was Du nicht haſt, habe ich: Du biſt reich, ich vin liebens⸗ würdig; Du biſt bornirt, ich bin aufgeräumt und witzig. Gib Acht, wie luſtig wir den Strom des Le⸗ bens hinabſchwimmen wollen! Vom hoh'n Olymp herab ward uns die Freude! Sag', Roſſignol, iſt das Deine freiwillige Uni⸗ form? ſtottert Peter, der immer angetrunkener wird. Nein, das iſt mein Jagdhabit: acht Knöpfe feh⸗ len daran, die hat ein wüthender Eber auf einen Streich abgehauen, als ich ihn eben erlegen wollte. Probiren wir jetzt die Liquenre: Rum! der bleibt bis zuletzt für den Gnadenſtoß. Seubar! koſte das und trinke mir nach. Du darfſt Dir glückwünſchen zu mir, Peter, denn Du langweilteſt Dich wie ein Wolf. O Bernhard! o Nanette! Meinſt Du den Waſſerträger und ſeine Tochter? Dieſelben. Pfui, Peter! wie kann ein Menſch von Deiner