Teil eines Werkes 
4. Th. (1846)
Entstehung
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Er weiß alſo von der Hochzeit von Fräulein.. und ich nahm mir vor, davon zu ſchweigen. Welch' ein Eigenſinn der Andreas iſt.

Meiner Seel', wenn er liebt, ſo liebt er zum Raſendwerden.

Ich weiß das, Herr Peter. Wüßte nur der gute Andreas, wie lange Fräulein Adolphine ſich geſträubt hat aber Papa und Couſin drangen in ſie, und auch Mama ſchien die Heirath zu wünſchen, ſo gab ſie endlich nach, und was thut Andreas? Er läuft weg: das Dümmſte, was er thun konnte. Gibt es nicht viel andere Mittel noch; aber man ſieht, daß er nicht aus Paris iſt. Wo iſt er denn?

Wenn wir das wüßten, wären wir nicht ſo trau⸗ rig, Mamſell.

Tröſten Sie ſich nur, Herr Peter: Andreas kömmt bald wieder; er wird ſich eines Beſſern be⸗ finnen. Alle meine guten Lehren halfen Nichts. Adieu, Herr Peter, weinen Sie nicht wie ein Kind; Sie haben ſo rothe Augen wie ein Kaninchen. Und Ihr Halstuch, wie das ſitzt, und die Roſette, ha ha ha! Wer macht jetzt noch eine Roſette, pfui! Warten Sie, ich will Ihnen zeigen, wie man das Halstuch bindet. Iſt nicht nöthig, Mamſell; ſchön Dank!

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Sehen Sie. ſo und dann ſo.. Der

Herr wäre nicht übel, wenn er etwas weniger ſteif und unbeholfen wäre. Sehen Sie, man legt die

Schleifen kreuzweiſe über einander und zieht ſie nach

unten durch. Jetzt ſind Sie noch'mal ſo hübſch. Morgen früh hab' ich's ſchon vergeſſen, Mamſell.