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man ſich beim Stürzen beſchädigen kann, er will es alſo nicht thun; erſt tief unten will er einen plumpen Sprung machen und zur Beluftigung der Anweſenden mit lautem Geſchrei in das Zimmer purzeln.
Wir wollen einmal ſehen, zu wem Peter dieſes Mal hinabfällt und ob ſeine unerwartete Erſcheinung eben ſo viel Wirkung hervorbringt wie bei Fräulein Cäſarine Ducroquet.
In dem Hauſe des alten Portiers, wo viele Mieths⸗ leute wohnten, logirte unter Andern auch eine alte reiche Dame, welche ihre Nichte, ein junges ſechszehn⸗ jähriges Mädchen, bei ſich hatte.
Madame Durfort, ſo hieß dieſe Dame, war ſehr ſireng erzogen worden, ohne weder auf einen Ball noch in ein Theater zu kommen, kurz ohne irgend eines der Vergnügen zu genießen, die ſonſt der Ju⸗ gend geſtattet ſind. Erſt im neununddreißigſten Jahre hatte man es für paſſend gefunden, ſie heirathen und Herr ihres Willens ſein zu laſſen, und die junge neununddreißigjährige Frau kümmerte ſich in der That nie um den Willen ihres Mannes, entweder weil ſie ſich für einen etwas langen Zwang entſchädigen wollte, oder weil ſie es für natürlich hielt, zu befehlen, nach⸗ dem ſie ſo lange gehorcht hatte. Madame Durfort bemächtigte ſich augenblicklich der Oberherrſchaft. Man hatte ihr einen kleinen Mann, welcher ſechs Jahre jünger war als ſie und ihr bloß bis an's Kinn reichte, zum Gatten gegeben; derſelbe hatte außerdem den gutmüthigſten Charakter und die zarteſte Stimme. Hieraus wird euch klar werden, daß Herr Durfort


