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durchzuſchlüpfen und in das Zimmer dieſer Dame hinabzufallen?“
Ich weiß ſelbſt nicht recht, was ich hierauf ant⸗ worten ſoll. Es ſcheint mir doch, als hätte ich beſſer gearbeitet wie mein Bruder, denn ich habe den Kü⸗ chenkamin auf's Reinlichſte gefegt und bin nicht zu dem Nachbar hinübergekommen. Aber Peter wurde gefeiert und ihn wollte Jedermann ſehen und Fragen an ihn ſtellen; er hat von Allen Etwas bekommen, während auf mich Niemand achtete. Hat mein Bru⸗ der beſſer gearbeitet? Ich begreife es nicht und ſchlafe ein, ohne mir den Grund erklären zu können.
Am folgenden Morgen verlaſſen wir Pont⸗de⸗ Beauvviſin und ſchlagen den Weg nach Lyon ein. Unſere Säcke ſind mit Leckerbiſſen angefüllt, die man Petern geſchenkt hat; außerdem haben wir vierzig Sous in Reſerve. Dieß ſcheint uns bis nach Paris hinreichend. Wir pilgern heiter vorwärts; ſo lange wir Mundvorräthe haben, iſt mein Bruder nicht müde, er ſingt an Einem fort und ſchlägt ein Rad dazu, ohne ſich über ſeine Ferſe zu beklagen Oſt, wenn wir uns niederſetzen, um Etwas zu eſſen, und Peter ſpielt, ſtatt auszuruhen, ziehe ich das Bildniß der ſchönen Dame unter meiner Jacke hervor und betrachte es.„Begegne ich dieſem Frauenzimmer in Paris,“ ſagte ich dann bei mir ſelbſt,„ſo erkenne ich ſie augenblicklich, eile ihr nach und rufe ihr zu:„Hier,
WMadame, iſß Ihr Gemälde, welches man bei uns hat liegen laſſen.““
Ich erinnere mich auch des einäugigen Herrn und
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