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verſchloſſen und ich winke Peter, mir zu folgen. Er wagt es nicht.„Es ſind vielleicht wieder Hunde darin,“ ſagt er, an der Thüre ßtehen bleibend. Ich gehe allein hinein, ſetze mich auf's Stroh und als Peter ſich überzeugt, daß keine Gefahr vorhanden iſt, entſchließt er ſich endlich, auch hereinzukommen und läßt ſich neben mir nieder.
„O, da iſt es gut, Andreas.“
„Hier wollen wir die Nacht zubringen.“
„Wenn man uns aber morgen früh zankt?“
„Man zankt nicht; da die Thüre offen ſteht, iſt es erlaubt, hineinzugehen. Fürchte Dich nicht, Peter; hier ruhen wir ſo gut als in ihren Häuſern und man hat Nichts dagegen.“
Peter fatt Muth; überdieß iſt er müde und ſchläfrig. Wie könnte er dieſes Stroh verlaſſen, auf dem wir ſo weich ruhen! Mein Bruder legt ſich neben mich hin, ich ſchlinge meinen Arm um ihn⸗ um ſeine Nähe zu fühlen, mit der andern Hand be⸗ decke ich das Medaillon, welches ich unter meiner Jacke habe, damit man mir es nicht nehmen kann⸗ denn ich bin ſtolz darauf, einen ſo koſtbaren Gegen⸗ ſtand an mir zu tragen. Auf dieſe Weiſe beruhigter, mache ich es bald Peter nach und wir ſchlafen tief ein. 0


