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„O, aber er kommit bald zurück: er holt nur ſei⸗ nen kleinen Mundvorrath zum Frühſtück in der Rach⸗ barſchaft, denn ſeit zwei Tagen hat dieſer arme Herr Savenay kein Geſchäft mehr und vaher Zeit, ſich der kleinen Haushaltungsſorgen zu unterziehen; er be⸗ hauptet, das mache ihm Spaß. doch halt, ich glaube, er kommt zurück: man hört ihn immer, ehe man ihn ſieht.“
Wirklich ließ ſich eine klare helle Stimme in der Straße vernehmen, die ſang: „Die Lumpen ſind doch Am glücklichſten noch: Sie lieben ſich. Hoch! Das Lumpenpack, hoch!“
Bald geht der Vater Savenay an der Boutike
vorüber; Madame Bichat ruft ihn.
fragt.. hüten Sie doch einen Augenblick meinen La⸗ den, ich will nur ſehen, was der ungezogene Bichat macht, der eine Ewigkeit ausbleibt.“
Ohne auf eine Antwort zu warten, rennt die un⸗ botmäßige Clara aus der Boutike fort.
Als der alte Mann eintritt, ſieht er Friedrich an, der ihm die Hand entgegenſtreckt und zuruft:„Guten Morgen, Herr Savenay, erkennen Sie mich?“
„Meiner Treu', Herr, warten Sie... doch, ich glaube Sie geſtern im Hauſe des Herrn St. Godi⸗ bert geſehen zu haben; Sie waren ſo gütig, mir einen Stuhl anzubieten.“
„Ja, in der That, ich bin höflich gegen Sie ge⸗
„Papa Savenay, hier iſt ein Herr, der nach Ihnen


