Teil eines Werkes 
4. Th. (1845)
Entstehung
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Ueberraſchung aus und eilt, ihn am Arme zurückzu⸗ halten mit den Worten:„Ei ja, zum Kuckuk. er iſt es. es iſt mein alter' Savenay. Sie ſind alſo nicht geſtorben? Auf Ehre, es macht mir ein großes Vergnügen, Sie wiederzufinden.“

„Wie, es iſt Herr Candrillon!“ antwortet der Greis, ſeine Freude bezeugend.

„Ja. ja. ich bin's!.. Ach, ich war wetter⸗ lich beſorgt um Sie, ſo wahr ich lebe; doch kommen Sie. ſo kommen Sie doch, daß ich Sie St. Go⸗ dibert vorftelle.“

So ſprechend ſchiebt Herr Candrillon ſeinen Arm unter den des Greiſen und zieht ihn nach der Saal⸗ thüre. Der alte Savenay widerſetzt ſich, indem er ſagt:„O nein, nein.. ich kann nicht hineingehen; es geht nicht... drinnen iſt große Geſellſchaft.“

„Je nun, was macht denn das der Geſellſchaft? Sind Sie nicht ein wackerer Mann? Sie brauchen ſich vor Niemand zu bücken. Ich verſichere Sie, daß Alle, die drinnen ſind, nicht ſo viel Werth haben

als Sie.“

„Aber mein Anzug... ich kann nicht; man iſt hier elegant und dieſe ländliche Kleidung...“

„Bah, bah!.. was ſoll das heißen? In Ihrem Alter iſt man nicht gehalten, ſich nach der Mode zu richten. Mit Silberhaaren und einem guten Antlitz wie das Ihrige muß man ſogar bei dem König ein⸗ trittsfähig ſein. Vorwärts marſch!... ich werde Sie

vorſtellen.“

Der Greis läßt ſich hineinführen. Mit ſtarren

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