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b davon herzugeben! Potz Kuckuk, es wird doch noch genug davon getrunken!“
„Ich weiß es jetzt, Herr, ich verſtehe es ganz gut.⸗
„Das iſt ein Glück.“
Mamſelle Fifine kommt zurück, betrachtet ihren Daumen und ſagt:„Endlich iſt das Kleid der Ma⸗ dame zu! Ach Gott! wenn ich gewußt hätte, daß Franz wieder unten wäre, hätte ich ihm gerufenz ich habe faſt die Daumen abgebrochen.“
Der junge Julian erſcheint im höchſten Staate wie ein Dandy gekleidet, hat aber in Gegenwart ſei⸗ nes Vaters immer ein gezwungenes, ängſtliches Weſen.
„Kommen Sie doch, Herr Sohn, wie lange brau⸗ chen Sie auch zu Ihrer Toilette! In Ihrem Alter habe ich mich in zwei Minuten angezogen und ohne recht hell dabei zu ſehen.“
„Warum ohne recht hell dabei zu ſehen, Vater? Sind Sie denn ſo früh aufgeſtanden?“
Herr St. Godibert, der einſieht, daß er eine Dummheit geſagt hat, verſetzt ſchnell:„Sage mir, Julian, Du mußt es wiſſen, Du ißt häufig außer⸗ halb, ſchreibt man die Namen der Gäſte zum Vor⸗ aus auf den Tiſch?“
„Die Namen, Vater?“ „Ja, die Namen, zur Bezeichnung der Plätze.“ „Meiner Treu', ich habe nicht Achtung gegeben!“ „Woran denken Sie denn dann, mein Herr? Wozu habe ich Ihnen eine Erziehung geben laſſen und das Geld für Sie verſchwendet, wenn Sie nicht einmal auf Dinge achten, die für Jemand, der


