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„Warum denn nicht? es iſt weit bequemer.“
„Ich glaube nicht, daß dieſes bei den Miniſtern und dem Präfekten der Fall iſt.“
„Dann müſſen Sie ſich erkundigen.“
„Wen ſoll ich geſchwind fragen? Wo iſt denn unſer Sohn Julian?“
„Er zieht ſich ohne Zweifel an.“
„O, er denkt an Nichts als an ſeine Toilette! Wie viel Geld dieſer Junge für ſeine Toilette ver⸗ ſchwendet! Glauben Sie, Madame, daß er bloß für Glacéhandſchuhe eine Rechnung von zweihundertund⸗ fünfzig Franken von einem Handſchuhmacher erhalten hat? Ich habe ſie letzthin in ſeinem Zimmer ge⸗ funden; zweihundertundfünfzig Franken für Hand⸗ ſchuhe, das iſt abſcheulich, er allein konnte unmöglich ſo viel brauchen!“
„Ei, was mein Herr, unſer Sohn muß ſich doch nach der Mode kleiden! Franz, Franz! geht hinauf in das Zimmer meines Sohnes und ſagt ihm, er möchte herunterkommen, wir müßten ihn Etwas fragen.“
Franz, der mit dem Thunſiſch in einer Muſchel⸗ ſchale zurückkommt, geht mit der Schale fort, um ſich des eben erhaltenen Auftrages zu entledigen. Herr St. Godibert ſchreit ihm nach:„Franz, Franz! „Vieh! wo geht Ihr denn hin?“
„Wo mich die Madame hinſchickt: ich will den Herrn Julian holen.“
„Müßt Ihr denn den Thunfiſch in das Zimmer meines Sohnes hinauftragen? Begreift Ihr nicht, daß


