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Menſchen taugt, die Thaler aufgehäuft haben und ſich Zutritt in der großen Welt verſchaffen wollen. Der Sohn eines Landmanns oder eines Krämers zu ſein, pfui!. ſo Etwas paßt nur für Bürgersleute von geringem Geiſt und geringen Fähigkeiten; man verleugnet ſeinen Vater, ſeine Familie, ſeine Heimath ſogar, wenn es ſein muß, nimmt einen vornehmen, auffallenden, wohlklingenden Namen an, macht ſich wichtig, ſpreizt ſich, verabſcheut das Volk und den Pöbelpack, bewohnt bloß ein Logis in dem ſchönen Quartier, beſucht die kleinen Theater auf den Boule⸗ vards nie und begreift nicht was das Land iſt, wo man Griſetten und Leuten begegnet, die Melonen tragen.
So wird in der Geſellſchaft aus Herrn Benvit Herr von St. Amerante, aus Herrn Baldaquin der Chevalier Beaugaillard, Rouſſeau verwandelt ſich in einen Herrn von Grandpre u. ſ. w.
Armſelige Dummköpfe, die ſich ein großes Ver⸗ dienſt zu verleihen glauben, wenn ſie einen klang⸗ vollen Namen annehmen und nicht einſehen, daß Nicolaus, Nicodemus und Euſtachius ſehr ſchöne Na⸗ men ſind, wenn große Künſtler und geniale Männer ſo heißen.
Es iſt ſomit nichts Auffallendes, daß Herr Nico⸗ laus Gogo, nachdem er ſich in Paris ein Vermögen geſammelt, daran gedacht hat, einen Namen aufzu⸗ geben, den erſtens ſein Bruder, der Landmann, führte, und der überdieß nichts Ausgezeichnetes hatte, ſondern im Gegentheil etwas lächerlich war⸗


