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„Wie ſiehen wir mit den auswärtigen Mächten?“ fragt ein Individuum mit geröthetem Geſichte und einer Unmaſſe Finnen auf der Raſe. Dieſer Herr trägt einen Frack, an welchem nur noch ein Flügel iſt; ſeine Stiefeln ſind dergeſtalt hinuntergetreten, daß man immer glaubt, er ſei eben im Begriff, ſie aus⸗ zuziehen. Auf ſeinem Kopfe hat er einen alten ſchwar⸗ zen Strumpf, deſſen Socken gleich einer Quaſte über ſein linkes Ohr herunterhängt; von fern könnte man meinen, es ſei eine Polizeidienersmütze.
„Aha, Laduille fängt zu politiſiren an,“ verſetzt der junge Wilde höhniſch.
„Nun, und warum nicht?... man iſt ſeinem Lande und ſeiner Verfaſſung Aufmerkſamkeit ſchuldig. Mein Vaterland iſt mein Gott.. Wer leiht mir ein Maul voll Tabak?.. Schwatzt doch nicht Alle auf ein Mal!. ach, ſeid ihr Krabben!.. Gibt mir Niemand nur ein Mäulchen voll Kautabak aus Freund⸗ ſchaft?“
„Potz Halunkenſapperment!“ ſchreit Ratmort, ge⸗ waltig mit ſeinem Fuß auf den Liſch ſtampfend,„ſoll ich euch denn die Zeitung nicht vorleſen? ihr plappert ja wie die Elſtern, und man mag noch ſagen, die Weiber ſchwatzen gern ich laſſe dieſes Sprüchwort e nicht gelten; die Männer ſchwatzen mehr als die Weiber; ſie hören gar nicht mehr auf. Ich ſeige von der Tribüne herunter.“
„Nein, nein!“
„Bleib', Ratmort.“.
„Lies, wir hören zu.“.
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