Teil eines Werkes 
1. Th. (1845)
Entstehung
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Roſa⸗Maria gehorcht ihrem Vaterz ſie ſchließt, die gefundene Waffe ſorgfältig ein und denkt in ih⸗ rem Sinne:„O nein, ich gehe nicht mehr allein in den Wald!. wenn mein Vater wüßte, daß ich dort die Bekanntſchaft eines jungen Malers gemacht habe, wäre er vielleicht noch viel unwilliger. Ich habe es bisher nie gewagt, von Herrn Leopold mit ihm zu ſprechen und jetzt habe ich noch viel weniger Muth dazu; er iſt ohnehin ſchon ſo beunruhigt.. dieß würde ihn nur noch mehr quälen. es iſt noch Zeit genug, ihm zu erzählen, wie ich mit dem jungen Mann bekannt geworden bin, wenn uns dieſer einmal beſucht. Aber ich halte meinen Schwur und ich werde beſtimmt nicht mehr in den Wald gehen.“

Indem ſich das junge Mädchen ſelbſt dieſes Ver⸗ ſprechen gab, geſtand ſie ſich nicht, daß es ſie nun wenig koſte daſſelbe zu halten, da ſie wußte, daß der jungt Maler nach Paris zurückgekehrt war.

Sechstes Kapitel. Der Vetter Brouillard.

Acht Tage ſind verfloſſen ſeit Roſa⸗Maria nicht mehr in den Forſt geht, und während dieſer Zeit iſt das junge Mädchen beinahe ohne das Haus ihres Vaters zu verlaſſen im Dorfe geblieben. Ein ein⸗ ziges Mal hat ſie ſich nach Fontainebleau begeben⸗