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Fontainebleau ſein und wenn Sie dieſelben noch einholen wollen, ſo rathe ich Ihnen ſchnell zu lauſen.“
„Ach Gott! nein, ſie können auf mich warten. es geſchieht ihnen recht! Ich habe keine Luſt, mich aber⸗ mals in Schweiß zu rennen?... Sind ſie aus Fon⸗ taineblau, hübſches Kind?“
„Nein, mein Herr, ich bin aus dem Dorfe Avon, wo mein Vater Landwirth iſt; aber wie ich noch klein war, mußte ich nach Fontainebleau in die Schule gehen.“
„Ach, Sie ſind in die Schule gegangen!. das macht Ihrer Erziehung Ehre, und jetzt gehen Sie allein im Walde ſpazieren und vefürchten keinerlei Abenteuer... ha, ha, ha!“
Herr Roquet, der, ſeit er mit dem Wege bekannt und bei einem jungen Mädchen iſt, ſeine ganze Hei⸗ terkeit wieder gewonnen hat, will daſſelbe bei der Hand nehmen, aber die Jungfran zieht dieſe raſch zu⸗ rück und entgegnet:„Nein, mein Herr, ich befürchte Nichts; erſtens wage ich mich nie ſehr weit in den Wald hinein und dann bin ich ſtark, und wenn Je⸗ mand die Abſicht hätte, mich zu beleidigen, ſo wüßte ich mich wohl zu vertheidigen... glauben Sie mir!“
„Fräulein, ich habe gewiß Richts ſagen wollen was aber wenn man ſo hübſch iſt wie Sie...“
„Ich empfehle mich Ihnen, mein Hett
„Wie, Sie wollen ſo ſchnell fortgehen?“
Damit ſieht Herr Roquet vor das junge Mädchen hin, als ob er ihr den Weg vertreten wollte; aber während dieſer Bewegung bemerkt er, daß ſein Hemd


