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Damit kehrte Cadet zu ſeiner Ehehälfte zurück, begleitet von dem Geſchrei, den Glückwünſchen und verben Scherzen aller ſeiner Freunde; Vater Rondin aber ſagte zu Auguſt:„Sagte ich Ihnen nicht, mein Reffe ſei ein Feiner.. und er habe quasi ein Ro⸗ ſenmädchen aus Paris mitgebracht?“
Auguſt verband ſeine Glückwünſche mit denen der Geſellſchaft und legte ſich ſodann bei anbre⸗ chendem Tage, des Tanzens und Tafelns müde, zu Betie, während der unerſchütterliche Bertrand mit drei reichen Bauern, wovon zwei nahe daran waren⸗ unter den Tiſch zu fallen, fortzechte.
Die acht Tage, ſo lange die Hochzeit währte, blieben Auguſt und ſein treuer Begleiter auf dem Hofgute Euſtache's, und während dieſer Zeit widmete unſer junger Mann der Neuvermählten, die ſtets etwas an ihrer Naſe, ihrem Auge oder ihrem Ohre zu ändern fand, noch einige Sitzungen.
Nach dieſer Zeit begaben ſich unſere Wanderer auf's Neue auf den Weg⸗ nicht ohne dringende Ein⸗ ladungen Cadets, ihn doch auf dem Rückwege wie⸗ der zu beſuchen, und Auguſt ſagte, ſich vom Hofe entfernend:„Beali pauperes spiritu,“ worauf Ber⸗ trand antwortete:„Ja, mein Lieutenant, an dieſem Orte wenigſtens waren Sie ſolid.“
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