Teil eines Werkes 
1. Th. (1845)
Entstehung
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95 Weſte und das Flanellleibchen auch nicht viel dar⸗ über. es bleiben ſomit nur der Ueberrock und die Hoſe übrig, die mit fünfzehn Franken gehörig bezahlt ſein werden. Fünfzehn Franken! Welcher Barbare, weſcher

Araber ſeid Ihr., bringt Ihr denn den Cliſtier⸗

trichter gar nicht in Anſchlag? O, meiner Treu', ich verſtehe mich nicht auf dieſe Werkzeuge, es liegt mir nichts daran.

Gebt mir dreißig Franken.. und macht ein Ende.

Dazu kann ich mich nicht verſtehen.

Aber fünfundzwanzig wenigſtens.

Ich will Ihnen für Alles zuſammen zwanzig Sous mehr geben, als ich zuerſt anbot, weil mir eben einfällt, daß ich den Cliſtiertrichter meiner Frau zum Geburtstag ſchenken kannz ſie hat immer einen Hu⸗ ſten, das thut ihr viclleichk

Machet zwanzig Franken und nehmet Alles mit.

Nein, ſechszehn Franken iſt gut Sintte

Nie.

Der junge Mann ſtellt ſich, als ob er nicht nach⸗ geben wolle, denkt aber bei ſich:Wenn ich einen Andern rufe, ſo gibt er mir noch weniger als die⸗ ſer, ein Dritter weniger als der Zweite und ſo fortz denn ſie find Alle mit einander im Einverſtändniß, es würde mich nichts helfen.

Der Handelsmann hat noch keine zehn Stufen

der Treppe hinter ſich, ſo ruft man ihn wieder und

willigt in die vorgeſchlagene Summe.