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mer herüm, geht an ſeine Commode, mächt die Schub⸗ laden auf, ſieht eine alte Flanelljacke und bringt ſie mit den Worten:„Seht, da iſt noch ein warmer Gegenſtand, das iſt im Winter etwas Vorkreffliches; ich gebe die Jacke nur her, weil es jetzt dem Früh⸗ ling zugeht; nächſten Herbſt kaufe ich mir wieder eine neue.“
Der Kleiderhändler nimmt die Jacke, zuckt die Achſeln, wirft ſie zu den andern Sachen hin und frägt abermals:„Haben Sie ſonſt nichts? keine alten Stiefel. keinen Hut?“
Der junge Mann macht einen Gang vurch ſein Zimmer, fährt mit der Hand über die Stirne, eilt raſch, als ob ihm plötzlich ein Einfall gelommen wäre, auf einen Schrank zu, und nimmt einen ſorg⸗ fältig in Papier eingewickelten Gegenſtand hedaus.
Er gibt ihn dem Trödter und ſagt:„Sehen Sie, das iſt ein Lurusgegenſtand, den mir eine meiner Tanten zum Geſchenk gemacht hat. Die gute Tante! ſie war ſo beſorgt für meine Geſundheit! Aber ich kann dieſe Maſchine durchaus nicht anwenden.“
Der Kleiderhändler macht vas Papier i⸗
der und erblickt einen großen Trichter aus Kaouiſchu,
von welchem ein hölzernes Röhrchen ausläuft. Er betrachtet den Gegenſtand, deſſen Anwendung ihm un⸗ bekannt iſt, verächtlich und murmelt:„Was iſt dast ein Elarinett⸗Etui?“
Der junge Mann bricht in ein ſchallendes Ge⸗ lächter aus und antwortet endlich:„Nein, damit witd nicht Elarineite eſpiell.. man heißt dieſes


