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„Und der Kragen iſt ganz ſchmutzig.“ „Mit Pfeifenerde gehen die Flecken augenblicklich heraus!. Hier habe ich auch eine anliegende Hoſe mit
Stegen nach dem neueſten Schnitte es ſind
zwar keine Knöpfe daran, aber das iſt nur eine Nebenſache.
„Man trägt jetzt keine anliegenden Hoſen mehr.“
„Sie kommen aber demnächſt wieder in die Mode, weil ſie den Frauenzimmern ſo gut gefallen; ſie find auch eleganter als die andern.“
„Sie iſt an den Knieen zerriſſen.“
„Man ſtößt Stücke hinein, daß man es gar nicht ſieht.“
„Das Hintertheil iſt auch blöde.“
„Ach, der Kukuk! hört, wenn die Hoſe neu wäre, würde ich ſie nicht an Euch verkaufen!. Hier iſt auch noch eine apfelgrüne Weſte, die nanche Er⸗ oberung gemacht hat und von der ich mich nicht trennen würde, wenn nicht dicker geworden wäre.“
„Aber, ich gtaube, ſie würde ſich bon Ihnen tren⸗ nen, denn ſie iſt lauter Fetzen!“
„Sie hat einen oder zwei Riſſe, die kann man
wieder flicken.“ „Man trägt keine apfelgrünen Weſten mehr.“ „Macht mir nichts weiß! Man trägt, was man will, und was die Weſten anbetrifft, ſo hält man die auffallendſten für die ſchönſten.“ „Haben Sie ſonſt nichts?“ Der junge Mann wirft einen Blick in ſeinem Zim⸗
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