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Geld braucht und ihm denſelben um jeben beliebigen Preis überlaſſen wird.
Wenn der wandernde Trödler dagegen von der Dienerſchaft eines vornehmen Hauſes gerufen wird, ſo muß er ſich etwas billiger zeigen; denn die Köchin, welche nicht gerade auf den Ertrag des alten Kleides
angewieſen iſt, das ihr ihre Herrſchaft geſchenkt hat⸗ gibt es nur um einen anſtändigen Preis her, und
wenn ſie zu dieſem Zwecke zwanzig Handelsleute hinaufkommen laſſen müßte: ſie will dafür, was es werth iſt.
Der Student der Rechte oder der Medicin, oder der Vaudevilleſchreiber, der ſeine Geliebte in das Pantheon⸗Theater führen ſoll oder Luſt hat, dieſe zu einer Eſelsparthie einzuladen, wartet mit Schmer⸗ zen, bis ein Kleiderhändler an ſeinem Haus vorbei⸗ geht.
Er ſteht an's Fenſter, von dem er zwar nicht immer auf die Straße hinabſehen kann, aber er lauſcht mit aufmerkſamem Ohre und weiß ſicher die Aufmerkſamkeit des Kleidermäklers auf ſich zu lenken.
Der erſehnte Ausruf läßt ſic hören; der ſich zu ſeinem Dachfenſter herausbeugende junge Mann brüllt aus Leibeskräften:„Hier herauf! he! Kleiderhänd⸗ ler in das Bäckerhaus. den ſchmutzigen Eingang.. die Treppe iſt im Siit in das ſechste Stockwerk. ſchnell! ſchnell! Haltet Euch beim Heraufgehen am Treppengeländer“
Det Kleiderhändler hat die Stimme, die vom
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