Teil eines Werkes 
1. Th. (1845)
Entstehung
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Es iſt Ihnen übrigens leid um die Truthenne.

Ach, wie unerträglich ſind Sie!

Gehen Sie, mein Herr, ich halte Sie nicht zu⸗ rück, ſuchen Sie nur ihre guten Freunde auf.

Ach, ſo behandeln Sie mich! Nun, es ſei, ich gehe. Adieu, Madame! 1

Leben Sie wohl, mein Herr.

Und der junge Mann wendet ſich um und kehrt eben ſo ſchnell, als er gekommen iſt, auf demſelben Wege wieder zurück.

Die Dame macht ihrerſeits auch einige Schritte, bleibt aber dann plötzlich, wie wenn ſie ſich an den Fuß geſtoßen hätte, ſiehen, dreht ein wenig den Kopf um und läßt, als ſie bemerkt, daß ſich der junge Mann in der That wieder entfernt hat, einen Schrei der Verzweiflung oder der Wuth hören, ſchwankt einen Augenblick, ob ſie dem jungen Manne nach⸗ eilen ſoll oder nicht, und entſchließt ſich endlich, ihren Weg fortzuſetzen. Was den Herrn betrifft, ſo läuft er davon, ohne ſich auch nur ein einziges Mal um⸗ zuſehen, was auf die Vermuthung ſchließen ließe, daß er eine leidenſchaftliche Vorliebe für die Truthennen mit Trüffeln habe.

Setzen wir unſere Muſterung fort.

Wir nähern uns den bevölkerten Quartiers.

Das St. Martin⸗ und das St. Denis⸗Thor wer⸗ den in der Entfernung ſichtbar. Man ſieht mehr Fuß⸗ gänger, und die Chaiſen, Wagen, Karren und Ca⸗*