Teil eines Werkes 
4. Th. (1845)
Entstehung
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nette, ja ſogar zwei tragen, wenn es Mode iſt. O! wie will ich meine ſechstauſend Franken Renten gut anwenden!... Und um den Anfang zu machen, will ich nicht mehr zu Fuß gehen und gar noch mit einem Päckchen unter dem Arm... mein Gott! ich muß ausſehen wie ein Schneider! Wie wäre es, wenn ich mein Päckchen in die Seine würfe? Rein, es ſind Gegenſtände darin, die mir noch dienen kön⸗ nen, aber ich will in ein Cabriolet ſitzen, um ein Logis zu ſuchen. He, Kutſcher, haltet!“

„Steigen Sie ein, mein Herr!“

„Ich bezahle Euch nach der Stunde; aber es muß ſchnell gehen, Ihr bekommt ein Trinkgeld.“

„Gut, mein Herr, ſehen Sie einmal auf Ihre Uhr.“

„Auf meine Uhr!“ ſagt Bouchenot, ſcheinbar an die Taſche greifend;„ha, der Teufel! ich habe ſie verloren..

„Sie haben ſie verloren?.. man hat ſie Ihnen vielleicht geſtohlen!“

„Das iſt ſehr möglich... man wird ſie mir ge⸗ ſtohlen haben.“

„Haben Sie ſchon Anzeige davon gemacht?“

„Das fehlte noch! Ich habe keine Zeit, mich um ſolche Kleinigkeiten zu bekümmern, ich kaufe lieber wieder eine andere. Vorwärts, Kutſcher, peitſcht Euer Pferd.“

„Wo wollen wir hin, mein Herr?“

„Ein Logis ſuchen.“ „Ein Logis ſuchen? In welcher Gegend?“

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