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iſt nicht übel.. ihr Geſicht iſt mir bekannt... Cö⸗ lina, theure Freundin, Sie kneipen mich... was ſind das für Anfälle von Eiferſucht? Hören Sie, meine Liebe, ehe ich Sie kannte, war ich nicht in Papier eingewickelt, wie der Neuſchateller!.. Ach, ſehe ich nicht Elvina dort vorn?“
„Wer iſt Elvina, mein Herr?“
„Eine Opernfigurantin.“
„Sie kennen, ſcheint es, ganz Paris?“
„Nein, ich kenne nicht ganz Paris, aber allerdings eine ziemliche Anzahl Menſchen. Mein Gott, wie lange brauchen die, bis ſie anfangen; das iſt ab⸗ ſcheulich!“
Timotheus ſieht Bouchenot an und ſagt mit lei⸗ ſer Stimme zu ihm:„Willſt Du cabaliren?“
„Nein, ich will nicht eabaliren; ich werde aber doch ſagen dürfen, daß ſie lange zum Anfangen brauchen.. es iſt ja wirklich lächerlich.“
„Wir dürfen ſo Etwas nicht ſagen.“
„Ach, wie dumm! Dürfte ich mich vielleicht auch nicht ſchnäuzen, weil das Stück von Georg iſt? Schau', da unten auf dem Balkon ſitzt Heinrich. der Schelm ſpricht mit einem recht hübſchen Frauen⸗ zimmer.“
„Sprich doch nicht ſo laut, Bouchenot, Alles ſieht nach Dir.“
„Ach! Du langweilſt mich; mach' Deiner Dicken den Hof oder kaufe ihr eine Stange Gerſtenzucker, das wird beſſer ſein. Weißt Du, wer das junge Frauenzimmer iſt, mit dem Heinrich ſpricht?“


