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vor Ausgang des Schauſpiels nach Hauſe. Das haben wir geſtern getrieben.“
„Sonderbar!“ entgegnete Timotheus,„ich bildete mir ein, einen Riß in ein Billard gemacht... und Jemand ein Glas Wein in's Geſicht geſchüttet zu haben; überhaupt war mir's, wie wenn wir viel Geld gebraucht hätten... und doch ſehe ich, indem ich nach meiner Börſe greife, daß ich gar nichts ausgegeben habe.“
„Mein armer Timotheus! Du warſt geſtern ſo betäubt, daß Du Dich unmöglich an Etwas erinnern kannſt. O! ich rathe Dir, künftig nicht mehr viel zu trinken, denn Du kannſt den Wein nicht ertragen.“
„Ich fühle auch keine Luſt mehr dazu,“ erwiedert dieſer, aufſtehend,„denn ich habe ſchändliche Kopf⸗ ſchmerzen davon! Das iſt aber einerlei, ich darf jetzt nicht herumfaullenzen, ſondern ich muß Geſchäfts⸗ gänge machen und die verlorene Zeit wieder einzu⸗ bringen ſuchen.“ ½
„Ich muß zu einem Copiſten laufen,“ ſagt Georg, „damit meine Rollen abgeſchrieben werden und ich ein doppeltes Manuſcript habe.“
Während ſie dieſes ſprachen, zogen ſich Georg und
Timotheus raſch an, Bouchenot ſtreckt ſich dagegen
recht behaglich in dem Bette aus, worin er nun allein lag, und ſagte:„Meiner Treu', es iſt doch ange⸗ nehm im Bette... wenn man gute Leintücher hat. . Herren, die kleine Nachbarin hat uns nicht ergeſſen... unſere beiden Schlafſtellen ſind jett gut... ſie hat Alles beſorgt, ſogar Vorhänge


