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haben, ich will nur, daß ſie ihr Geſchäft gut beſor⸗ gen. Dieſe Herren wollen nicht einſehen, daß wer mehr kann, auch weniger kann.
Endlich ließ Pauline einmal, als ſie wußte, daß ihr Vater demnächſt große Abendgeſellſchaft geben werde, zufällig ihr Taſchentuch fallen, wie ſie eine Geſellſchaft verließ, in der Heinrich auch anweſend war. Der junge Mann war zufällig bei der Hand und hob das Taſchentuch auf; der Zufall iſt außer⸗ ordentlich gefällig, wenn es ſich von Liebe handelt, und dient Liebenden ſehr bereitwillig. Heinrich war nicht ſo ungeſchickt, auf der Stelle das Tuch zurück⸗ zugeben; er wagte es, ſich am andern Tage bei Herrn Giraumont einzuſtellen, um ſeiner Tochter das verlorene Taſchentuch zurückzugeben.
Pauline war allein, als der junge Mann einge⸗ führt wurde; ſie erröthete und zitterte, als ſie Hein⸗ rich anſichtig wurde, der ſeinerſeits anfangs verwirrt ſtehen blieb, denn es war das erſte Mal, daß er ſich mit dem jungen Mädchen allein fand; dann aber ſchritt er näher und ſtotterte:„Verzeihen Sie, Fräu⸗ lein, daß ich es wagte, mich bei Ihrem Herrn Vater einzufinden, allein dieſes Taſchentuch, das ich geſtern bei Frau Dalbonne fand, iſt, glaube ich, Ihnen.“
„Dieſes Taſchentuch?... Ja, mein Herr... ach ja ich hatte es verloren.. und Sie geben ſich die Mühe und bringen mir es wieder?“
„Die Mühe?... Ach! es war im Gegentheil ein großes Glück, weil es mir die Gelegenheit verſchafft, Sie zu ſehen!.. Zu meinem großen Leide ſind die


