Teil eines Werkes 
2. Th. (1845)
Entstehung
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ich bei den Monflacon zu Mittag eſſen will, ſtürzt er

ſich auf den kleinen Stanislaus und man wirft mich zur Thüre hinaus. Endlich war der Abend herein⸗ gebrochen, ich hatte nicht zu Mittag gegeſſen und war ſehr ſchlecht aufgelegt, als der Zufall mich auf das Marais⸗Bollwerk, zu Bajazen, Komö⸗ dianten u. ſ. w. führte. Dort war eine Fechtmei⸗ ſterin: ſie trug allen Liebhabern an, gratis zu

ſtoßen!.. Ich hatte die unglückliche Idee, mir dieſes

kleine Vergnügen zu machen.. um ſo mehr, als ich mir ſchmeicheln kann, ziemlich gut zu ſtoßen.. „Ach ja! Du haſt es nöthig, Dich zu rühmen!“ „Der Beweis, daß ich gut ſtoße, iſt, daß ich jene Amazone traf.. ja ſogar in's Auge traf.. ein herr⸗ licher Stoß!“ „Nun?“ „Erzürnt darüber, daß ich ihre Amazone beſiegt

hatte, wollten die Seiltänzer, daß ich die ganze Truppe

frei halten ſolle! Ihr könnt euch denken, daß ich mich weigerte... ich hatte zudem gute Gründe dazu! Nun gab es großen Lärm... eine Schlägerei.. ich ſchlug mich wie ein Löwe. ich prügelte Alles. Allein der verdammte Hund, der mich herausreißen wollte, hat mehrere Mal in meinen Rock gebiſſen..

und ihr ſeht, in welchem Zuſtande ich das Schauſpiel

verlaſſen habe!“

„Nun! und dann.. was iſt Dir weiter noch be⸗ gegnet? Du haſt Dich nicht bis Nitternacht gebalgt

und was iſt aus dem Hunde geworden, der Dir folgte?“