Teil eines Werkes 
2. Th. (1845)
Entstehung
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der Frau Dubillon, zu frühſtücken. Mein erſtes Un⸗

glück war, daß ich mit dem Fuße in eine Pfütze trat, was mich nöthigte, mein Hundertſous⸗Stück wechſeln zu laſſen, um mich zu ſäubern; dann kaufte ich Serail⸗Paſtillen auf ächt türkiſche Art. ich geſtehe, daß ich dieß hätte unterlaſſen können.. allein das roch ſo gut! Da, meine Kinder, ich habe ſie in der Taſche„ da ſind ſie ihr könnt eins davon verbrennen... denn es brennt; riechet ihr die helle Wolluſt?“ 2

Georg zuckt die Achſeln und Timotheus ſiößt die Serail⸗Paſtillen zurück, indem er ausruft:„Glaubſt Du, daß wir uns, um uns zu ſättigen, mit Wohl⸗ gerüchen begnügen?.. Ein ſchöner Einkauf! es iſt erbärmlich, uns ſolche Waare zu bringen.“

„Timotheus, Du haſt verſprochen, mich reden zu laſſen... Ich fahre fort. Es blieben mir drei Franken acht Sous übrig; damit konnte ich euch noch ein recht artiges Nachteſſen kaufen, als der Teufel einen klei⸗ nen Rohrhändler mir auf den Hals ſchickte. Er gibt mir eines in die Hand, ſagt mir, ich ſolle es biegen es zerbricht.. ich muß ihm drei Franken geben!“

„Wer wird auch um Rohre handeln, wenn er keines kaufen will?“

„Timotheus, willſt Du, daß ich fortfahre?... Ich gehe zu meiner empfindſamen Dubillon: ſie iſt auf einen Monat nach Pontviſe; ich fliege zu meiner zärt⸗ lichen Elvina: ihr Protector iſt bei ihr! Ihr begreift, daß ich anfing, langſamer zu laufen: ich hatte noch acht