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„He, Freund!... Sie wollen nur ſo ohne Weiteres fortgehen?.. Sehen Sie doch, wie Sie Madame Malatorchi zugerichtet haben...
Das Auge der Amazone war wirklich ſchrecklich mit Blut unterlaufen und geſchwollen.
„Etwas ſtärker und ich wäre einäugig,“ ſagt ſie, ihr Auge Bouchenot zeigend.„Sagen Sie doch, guter Freund, wiſſen Sie, daß Sie die Waffen erbärmlich ſchlecht führen?“
„Ich bin in Verzweiflung, daß ich Sie in's Auge getroffen habe. allein es wird weiter keine Folgen haben waſchen Sie es mit etwas Waſſer und Weingeiſt aus.“
Mit dieſen Worten ſucht Bouchenot abermals den Ausgang zu gewinnen, allein der Hanswurſt und der Geck treten ihm in den Weg und der Direktor ruft:„Warten Sie noch einen Augenblick!... Vollen Sie ſcherzen?.. Sie zahlen zwei Flaſchen Wein und zwei Gläschen Schnaps, das wird das Auge der Madame heilen.“
„Ich zahle abſolut nichts. Ich bin zu Ihnen ge⸗ kommen, um zu fechten, das iſt zu Ende... und ich gehe.“
„Ach! das wäre mir eine ſchöne Sache!... Er zahlt kein Eintritisgeld, verwundet unſere erſte Künſt⸗ lerin und will nichts zahlen!. Wofür halten Sie uns denn?.. Rücken Sie gutwillig heraus, oder es gibt Schläge.“
„Ich ſage Ihnen, daß ich nichts zahle. zudem habe ich auch kein Geld.“


