ℳ wenn man Hunde auf die Bühne läßt... da bin ich nun ſchön zugerichtet!“
„O, o! die neue Welt, die nicht franzöſiſch ſprechen kann!“ ruft der Strolch;„das ſind Al⸗ binos!“
„Hole der Teufel Ihren Hund!“ ſagt der Direktor, während er an Bouchenot vorbeigeht; dann ſchreit er aus vollem Halſe:„Meine Herren und Damen, nun veginnt das Fechten, das herrliche Fechten.. das iſt außerordentlich intereſſant und verdient alle Aufmerk⸗ ſamkeit der Herren Kenner. Madame Malatorchi und dieſer große Fechter, der mir befohlen hat, ſeinen Namen zu verſchweigen, weil er das Incognito wahren will, den Sie aber ohne Mühe an ſeinem großen Talent erkennen werden, werden alsbald mit dem Knopffloret anfangen und ſich allmälig eine Menge feine Stöße beibringen... luſtig, Muſik.“
Der Hanswurſt hat die Geige und der Geck die Trompete ergriffen: ſie machen mit einander eine ent⸗ ſetzliche Muſik, die in Verbindung mit der Ankündigung des Direktors das der Frau aus der neuen Welt wider⸗ fahrene Ungeſchick in Vergeſſenheit bringt.
Indeſſen hat Madame Malatorchi, nachdem ſie zuvor Arme und Füße gereckt hatte, zwei Knopfflorete herbeigebracht und das Publikum begrüßt.
„Nehmen Sie den Rock ab?“ fragt der Direktor Bouchenot.
„Nein, ich behalte ihn an.“
„Allein beim Fechten wird Sie das hindern; man zieht ſich dazu aus.“


