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dieß ſehr ſchlecht, da ich dritthalb Zoll größer bin als Du!“
„Ich verſichere Dich, er kleidet Dich vortrefflich: man trägt ſie jetzt kurz.“
„Das iſt einerlei! Ich wiederhole, unſere Lage iſt erbärmlich!... Studire die Rechtswiſſenſchaft ohne Rock!.. geh' in die Collegien!... Ach! wenn mich mein Vater ſo ſehen würde!“
„Timotheus, Ihre Jeremiaden fangen an, mir langweilig zu werden,“ ſagt Bauchenot mit em⸗ pfindlicher Miene;„wenn Sie kein Gefühl für die armſelige Lage Ihrer Freunde haben, ſo trennen ſie ſich von uns, es ſteht zu Ihnen; nehmen Sie den Theil, der Ihnen gehört, mitz Sie dürfen ſogar wäh⸗ len, was Sie wollen.. aber machen Sie uns mit Ihrem ewigen Gejammer das Herz nicht ſchwer.“
„So geht es. man ſchickt mich fort... jagt mich hinaus... und ich habe nicht einen Sous von mei⸗ nem vierteljährigen Gehalte mehr, der mir vor vier⸗ zehn Tagen zugeſchickt wurde...“
„Dann ſchweig, verfluchter Brummbär. Können wir uns denn überhaupt trennen... Einer ohne den Andern leben?.. Nein, wir ſind Oreſtes und Phlades, Caſtor und Pollux, Ahmons Söhne! wir wollen ſtets vereinigt bleiben. Was fehlt uns übrigens auch zu unſerem Glücke... erinnere Dich an Berangers Lied:
„O wie froh mit zwanzig Jahren „Lebt man im Dachkämmerlein.“
„Ach, ich wette, Beranger war in keinem Dach⸗


