Teil eines Werkes 
1. Theil (1815) Ausgewählte Erzählungen
Entstehung
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ehemahligen Zöglings nicht mit den zudringlichen Beſtien zu theilen.

Zwar bath Wolf, da er ſich ein wenig be⸗ ſann, um Verzeihung, warf, da er bemerkte, daß ſein ehemahliger Camerad nicht bloß Hfficier, ſondern, was bey ihm für das Hoͤchſte galt, ſo⸗ gar Jaͤger⸗Dfficier war, ganz wider ſonſtige Gewohnheit, ſogar mit gnaͤdigen Herren herum, und wollte ſich zuruͤck ziehen; allein Buchen be⸗ fahl ihm, die Narrenspoſſen zu laſſen, drohete ihm mit Verluſt der alten Cameradſchaft, und erkundigte ſich dann mit der geſpannteſten Auf⸗ merkſamkeit nach ſeinem Lottchen.

Vey dieſer Frage ſtutzte der Alte, und ſtand wie mit kaltem Waſſer uͤbergoſſen. Die Freue gegen ſeinen Herrn, mithin auch gegen ſeine Toͤch⸗ ter, forderte Verſchwiegenheit uͤber das von ihm recht gut bemerkte Ab⸗ und Zngehen der Nothen⸗ buchaiſchen Junker, die redliche Reigung zu ſei⸗ nem ehemahligen, ſo lange nicht geſehenen Lieb⸗ linge, ſtrenge Wahrheit. Er ſuchte ſich daher mit mancherley umſchweifen und Entſchuldigungen aus dieſem fuͤr ſein ehrliches Herz bey weitem zu verwickelten Handel zu helfen, meinte, die Maͤdchen waͤren freylich raſch, die Rothenbuchaer Junker ließen ihnen nicht Ruhe, und kurz und gut, da man ſich endlich auf baldiges Wiederſe⸗ hen trennte, war Buchens Verdacht weit hohe