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lipp, der nicht nur lang und ftark, ſondern n anch
ein trefflicher Schuͤtze war, meldete ſich als F Frey⸗ williger, und wurde mit Vergnuͤgen angenommen. Von nun an dachte er auf nichts, als ſich auszu⸗ zeichnen, um einſt dem Oberfoͤrſter Birkholz mit Stolz, und ſeinem Lottchen mit Ehren, unter die Angen zu treten. In kurzem wurde er zum Ober⸗ jager ernannt. Der Hfficier, unter deſſen Befehl
er nunmehr zu ſtehen fam, ſchien qus eigenem
Antriebe, oder auf fremde Anreitzung, einen Groll gegen ihn zu hegen. Gab es irgendwo eine gefährliche Unternehmung, ſo erhielt Philipp Buchen— dieſen Zunahmen hatte er ſchon frü⸗ her auf Birkholzens Verlangen annehmen muͤſ⸗
ſen— dazu Befehl. Doch weit gefehlt, daß ihm
dieß, einige Wunden abgerechnet, zun Rächtheile⸗ gereicht haͤtte, ſo befoͤrderte es vielmehr ſriu Gluͤck. Buchen und ſeine Untergebenen, von ſei⸗ nem Geiſte belebt, leiſteten jederzeit mehr, als man verlangte; kein Eilmarſch war fuͤr ſie zu an⸗ ſtrengend, kein Wageſtuͤck zu halsbrechend; was ſie erwitterten, das hohlten ſie auch; wen ſie
auf das Korn faßten, der war geliefert! Bald
war der Oberjäger Buchen im ganzen Bataillon zu bekannt, als daß ſeine Schlauheit und Tapfer⸗ keit dem Anfuͤhrer, und ſelbſt dem commandiren⸗ den General, verſchwiegen bleiben konnte. Bu⸗
chen wurde Lieutenant, erhielt unter den groͤß⸗


