mochte darüber den Kopf ſchutteln, ſo viel er
tagen fein Brummen ſich in ein treuherziges
Wilddieb zog nun mit Sack und Pack aus der
verſprach, war aller Groll augenblicklich vergeſ⸗ ſen, und der alte Murrkopf gewoͤhnte ſich in
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vielmehr:„Es iſt ſchon gut!“ der ehrliche Wolf dem dirſes nichts weniger, als gut duͤnkte,
wollte.
Der junge Freyſchuͤtze trieb daher von Tage zu Tage ſein Weſen immer oͤffentlicher, und trug ſo wenig vor jemand Scheu, daß er nicht nur oft mit der geladenen Flinte, die ihm gegen die Sperlinge im Pfarrgarten anvertrauet war, bis nahe vor das Forſthaus ſtreifte, ſondern zuletzt auch gar die beyden Oberfoͤrſterstöchter zu ſeinen, Sprenkeln und Dohnen abhohlte, und ſie mit Rothkehlchen und Dompfaffen beſchenkte, die, recht vor Wolfs Raſe, in der zu Birkholzens Jagdbezirk gehörigen Brombeer⸗Brahne gefangen waren.
„ Der alte Wolf hatte über dieſe Ungebühr⸗ niſſe ein volles Jahr lang ſeinen Grimm in ſich ſelbſt ſchlucken muͤſſen, als nach den Oſterfeyer⸗
Schmunzeln verwandelte; denn derkuſtige junge
Pfarre auf das Forſthaus, um bey dem Oker⸗ förſter in beſter Form die Jägerey zu erlernen.
Jetzt, da ſich Wolf in dem bisherigen Feinde einen forſtgerechten und ſehr eifrigen Waidmann


