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liebe Erinnerung und eine ſchöne Ahnung herbei, die mir wohlthut. So, liebe Richardis, ſchmückt ſich meine Gegenwart mit den wunderbar verſchlun⸗ genen Strahlen der Vergangenheit und Zukunft, zu dem ſtillen friedlichen Tempel, wo mein Glaube und meine Liebe feiern darf. Ich habe mir, da ich Ihnen alles ſo erzählte, das Herz recht leicht gemacht; ich werde nun dieſe günſtige Stimmung
benutzen, und noch an Norden ſchreiben. Leben
Sie wohl.


