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len Glanzes bewahren wird. Ich werde nie den gerechten Forderungen meines Vaters entgegenhan⸗ deln, aber ich werde ſie prüfen, und ſie mit mei⸗ nen eigenen Anſichten zu vereinigen ſuchen. Glau⸗ den Sie mir, es iſt gut, wenn uns ein ſicherer Maasſtab ächten Werthes in die Geſellſchaft der Welt begleitet. Unſere Sinne werden leicht ge⸗ blendet, verworren, wenn kein Urbild höherer Vor⸗ trefflichkeit in unſerer Seele ſteht. Nordens ern⸗ ſtes Auge ſoll ſtets der Richter meiner Handlungen ſein; ich habe mich gewöhnt, meine Zufriedenheit, meine Beruhigung aus ihm zu ſchöpfen, und wür⸗ de, mäßt' ich es auf immer entbehren, gar leicht⸗ lich irren und ſchwanken. Ich habe daher die Er⸗ laubniß meines Vaters, mich mit Norden ſchriftlich zu unterhalten, und finde darin eine ſüße Ent⸗ ſchädigung für Entbehrungen aller Art. Norden
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ſchien über meinen Wunſch erfreut, und ſpricht
ſeitdem viel freimüthiger über meine Zukunft und
ſeine Erwartungen von ihr. Mein Herz iſt um
vieles leichter, ſeitdem ich mich nicht von Allem, was ich liebe, gänzlich geſchieden weiß! Ich wer⸗ de ſo manches erfahren, was mein Vater, der un⸗ gern ſchreibt, übergangen hätte, und ſo wird Alles viel beſſer und friedlicher gehen, als ich dachte!
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