Teil eines Werkes 
2. Bdchn (1831)
Entstehung
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Echo's. Ich reichte dem Grafen freundlich meine Hand, von ſeiner feinen Aufmerkſamſeit gerührt. Er küßte ſie flüchtig, und zog mich dann raſch mit ſich fort.Die Idee konnte leider nicht ganz ſo ausgeführt werden, wie ich wünſchte! ſprach er, ſich gleichſam entſchuldigend:Die Zeit war aber zu kurz, und Sie ſollterz die Inſel betreten, be⸗ vor der Herbſt ihr vollends allen Schmuck nimmt! Wir hatten die Hütte erreicht. Einige Fiſcher⸗ netze und ein leichter Kahn verkündeten ihren eigent⸗ lichen Zweck. Dem Eingang gegenüber war ein reinlicher Heerd, ein nettgekleideter Fiſcherbube war an dem lodernden Feuer beſchäftigt. Der Graf öffnete die Thür rechter Hand, und ich trat in ein einfach aber höchſt geſchmackvoll eingerichtetes Zim⸗ mer. Die Fenſter deſſelben gingen auf den See hinaus. Man hat, da die Hütte auf einer kleinen Erhöhung am Ufer ſteht, eine freie unendlichrei⸗ zende Ausſicht. Die Thürme des Schloſſes von Polmſee, das an dem jenſeitigen Ufer hervorragt, ſpiegeln ſich in der Waſſerfläche, der Anblick der ganzen Landſchaft macht einen ſo ſanften ruhi⸗ gen Eindruck auf das Gemüth, daß man ſich nur mühſam davon trennen kann.

Mein Vater machte mich auf einige Gemälde aufmerkſam, die an den Wänden umherhingen. Vor allen gefiel uns ein Bild, welches den gewal⸗