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Der Graf war mit Ordeck zu einer benach⸗ barten Jagd eingeladen, ich begegnete der Com⸗ teſſe, die, meinen Fritz an der Hand, den Weg eingeſchlagen hatte, der zu dem Buſche führt, wel⸗ chen der Graf bei ſeiner Rückkehr paſſiren mußte. Ich bot ihr meine Begleitung an, und ſo verfolg⸗ ten wir in heiterem Geſpräch den Pfad, nicht be⸗ merkend, daß ein Wetter ſeitwärts herauf gezogen kam. Schon fielen einzelne Regentropfen, als ich, die Gefahr erkennend, auf eine ſchnelle Rückkehr drang. Die Comteſſe ſtellte mir vor, daß wir be⸗ reits zu weit von dem Dorfe entfernt wären, um vor gänzlichem Ausbruch des Wetters dorthin zu⸗ rückkehren zu können, doch ließ ich mich, mit dem gefährlichen Aufenthalte im Walde bei ſtarkem Ge⸗ witter bekannt, nicht abhalten, auf meinen Rath zu beharren. Ich nahm das Kind auf den Arm; und ſchritt, den näheren Weg nach dem Park ein⸗ ſchlagend, mit Angelen unter dem leiſen Grollen der Wolken, einem ſichern Obdache zu. Kaum hat⸗ ten wir den Park erreicht, als der Regen mit gan⸗ zer Heftigkeit losbrach. Angela warf ihren Shwal beſorgt um die Schultern meines Knaben, und eil⸗ te einem Pavillon zu, wohin ich ihr mit dem Kin⸗ de nachfolgte. Ich ließ den weinenden Knaben auf die Bank nieder, der, ſobald er ſich in einiger Sicherheit ſah, ſeine Thränen trocknete, und mit
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