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Miſtreß Lowter hielt ſich an Bage's Arme feſt und ſagte weinend:
„Ich kann nicht... ach, hören Sie mich, Thomas, ich kann nicht! So lange es ſich nur um Vermögen, um Kredit handelte, habe ich Sie gewähren laſſen... aber meine Anna, mein armes Kind... ihr ganzes Lebensglück aufzu⸗ opfern... das kann ich nicht!“
„Dann laſſen Sie mich los, Mistreß, damit ich auf das Gericht gehen kann.“
Es wurde ſtill, Bage war fortgegangen. Peter Lowter richtete ſich aufz er hatte Mühe, ſeine Freude zu unterdrücken.
„So viel iſt gewiß,“ ſagte er, daß ich nur im Spiel Unglück habe!“
Der alte Toby, der immer auf der Lauer ſtand, trat jetzt ins Zimmer, um Mistreß Low⸗ ter beizuſtehen, die ihrer Todesangſt erlag. Als er ſie in ihre Wohnung gebracht hatte, wollte er zum Bankier zurückkehren, aber er fand die ge⸗ heime Thür von innen verſchloſſen. Voll Ver⸗ zweiflung eilte Toby in Bage's Zimmer und blickte hier durch das Schloß; aber er ſah, daß das Kabinet leer war, und daß die Wachsfigur auf ihrer Stelle ſaß.
„Gott ſtehe uns bei!“ murmelte der alte Diener.„Der einzige, der uns helfen konnte, verläßt uns!“
Mistreß Lowter war mit Toby's Hülfe müh⸗


