Teil eines Werkes 
2. Bd. (1846)
Entstehung
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weiß, daß der Meiſter ſein beſtes Blut darum geben würde, daß er dieſen Mann ſelbſt in un ſrer Gewalt ſehen könnte.

Vaunoy zitterte an allen Gliedern.

Ich weiß es, fuhr er fort,daß dieſer Mann und unſer Meiſter eine lange und ver⸗ wickelte Rechnung mit einander abzuſchließen ha⸗ ben. Ich will den Meiſter holen.

Wer weiß, wo er zu finden ſein wird?

Ich werde ihn ſuchen, erwartet mich.

Das iſt unmöglich! rief Vaunoy, indem er Alles auf eine Karte ſetzte;Alles iſt verlo⸗ ren, wenn ich nicht in zwei Stunden wieder in la Tremlays bin.

Zwei Stunden ſind mir genug, ſagte Yaumi.

Die Greiſe berathſchlagten. Wir müſſen glau⸗ ben, daß die Autorität Desjenigen, den man den Meiſter nannte, und der kein Andrer war, als der weiße Wolf, ſehr entſcheidend war, denn trotz ihrer großen Begierde, die fünfmalhunderttauſend Franken zu gewinnen, trat die Maſſe der Wölfe Yaumi bei.

Dagegen iſt nichts zu ſagen, murmelten ſie;der Meiſter muß benachrichtigt werden.

So geh, ſagte Touſſaint zu Yaumi; aber wenn Du in zwei Stunden nicht zurück biſt, handeln wir nach unſrer Anſicht.

Yaumi ging noch nicht.