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„hört nicht auf das, was Euch dieſer Böſewicht ſagt; Ihr kennt ihn. Und übrigens könnt Ihr in Abweſenheit des Meiſters nichts entſcheiden.“
Vaunoy horchte hoch auf, als er das Wort Meiſter hörte. Das war eine neue Schwierigkeit, die er nicht mit in Anſchlag gebracht hatte. Der Vater Tonſſaint ſchüttelte mit einer unzufriedenen Miene den Kopf.
„Freund Yaumi,“ ſagte er,„der Meiſter iſt der Meiſter; aber wir ſind auch etwas, und fünf⸗ malhunderttauſend Livres findet man nicht alle Tage im Walde. Das verdient Ueberlegung.“
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Die Wölfe ſtießen ſämmtlich ein Murren der Mißbilligung aus. Den guten Leuten war an den verſprochenen fünfmalhunderttauſend Livres mehr gelegen, als wir ſagen können.
„Lieber Yaumi,“ fuhr Tyuſſaint mit um ſo größerer Sicherheit fort, als er ſah, daß er un⸗ terſtützt wurde,„laß uns handeln, der Meiſter ſoll zufrieden ſein.“
„Und wenn er es nicht iſt?“ fragte Yaumi.
Niemand unter der Menge ſprach ein Wort. Der Alte war in ſichtbarer Verlegenheit.
„Er wird es ſein,“ ſprach er nach einer Pauſe.„Es kann Niemand geneigter ſein, ihm zu gehorchen, als ich... aber...“
„Aber Ihr wollt der Möglichkeit trotzen, ihm ungehorſam zu ſein.— Hört mich an! Ich


