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fortdauernd maskirten Wölfe ihre guten Gründe
hatten, ſich in ſeiner Gegenwart zu verhüllen denn ſie trugen die Livree von la Tremlays.
In der Mitte des Raumes ſtand ein etwas ſorgfältiger gearbeiteter Tiſch als die übrigen. Um dieſen Tiſch ſaßen neun alte, erfahrene Wölfe, die ohne Zweifel den Senat dieſer ſeltſamen Re⸗ publik bildeten.
Den Dietator aber, den berüchtigten weißen Wolf, von dem das Gerücht ſo viel erzählte, konnte Vannoy trotz alles Suchens an keinem
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äußeren Zeichen erkennen, und er vermuthete da⸗
her, daß er abweſend ſei.
Nach einigen Minuten gebot einer der Greiſe Stillſchweigen, und wendete ſich dann an Vau— noy, der ſich alle Mühe gab, ſeine wankend ge⸗ wordene Kaltblütigkeit wieder zu befeſtigen.
„Weshalb biſt Du in die Wolfsſchlucht ge⸗
kommen?“ fragte der Alte.
Vaunoy nahm ſeinen ganzen Muth zuſam— men und antwortete:
„Ich bin hierher gekommen, um das zu ſu— chen, was ich gefunden habe; ich wollte die Wölfe ſehen.“
„Das iſt ein Anblick, der Dir theuer zu ſtehen kommen kann, Hervé von Vaunoy. Haſt Du denn alles das Böſe vergeſſen, was Du uns angethan haſt?“
„Nein, aber ich habe auf Euren geſunden Ver⸗


