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wollte, wo Mathias Blanes Hütte geſtanden hatte, ſprangen drei oder vier Männer mit Wolfs⸗ masken aus dem Dickigt hervor, ſtürzten ſich auf ihn und warfen ihn in einem Augenblick zu Boden.
„Wen haben wir da gefangen?“ fragte einer von ihnen, indem er dem Manne im Mantel den Fuß auf die Bruſt ſetzte.
Dieſer ſchien trotz ſeiner Angſt von dem An⸗ griffe nicht überraſcht zu ſein, und bemühte ſich nur, ſein Geſicht zu verbergen.
„Lieben Freunde,“ ſagte er mit einer Stimme, welche nichts weniger als feſt war,„mißhandelt mich nicht. Ich komme nicht ohne Abſicht hierher.“
„Ein Spion des Menſchenquälers!“ riefen die Wölfe im Chor;„er muß hängen!“
„Heiliger Gott, meine vortrefflichen Freunde! begeht nicht ſo etwas Unerhörtes!“ ſagte der Geängſtete, deſſen Zähne von Neuem und noch ſtärker zuſammenſchlugen.„Ich komme in Eu⸗ rem eigenen Intereſſe zu Euch.“
„Das glauben wir Dir nicht.“
„Bei meiner Seligkeit! ich ſage Euch keine Unwahrheit! Verbindet mir die Angen, damit ich nichts von dem ſehe, was Ihr verbergen wollt, und führt mich zu Eurem Oberhaupte.“
Die Wölfe berathſchlagten.
„Es iſt dann immer noch Zeit, ihn zu hän⸗
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