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machte ſich ſchon auf eine Antwort in Verſen be⸗ reit, mit der er zugleich Fränlein von Vaunoy die Ehre anbieten wollte, dem neuen Gericht ihren Namen beizulegen. Das war gewiß eine ausgezeichnete Huldigung für die ſchöne Alir. Sie wurde dadurch unſterblich, denn das Gericht war nichts Geringeres, als ein Ragout à la Bechamelle— ſo haben die Köche die Ortho⸗ graphie dieſes berühmten Namens verſtümmelt—, und zwar das erſte der verſchiedenen Gerichte, denen dieſer Name beigelegt worden iſt.
Ach! das Schickſal geht ſeinen eigenen Weg, und die Pläne der Menſchen ſtehen auf ſchwan⸗ kendem Grunde! Der erſte Genuß dieſer köſt⸗ lichen Speiſe ſollte den unwürdigen Gaumen zweier gemeiner Bedienten zu Theil werden!
Als Bechameil in den Saal trat, rief er ſein freundlichſtes Lächeln auf ſeine Lippen, um ſeine Wirthe zu begrüßen. Aber es war verlorene
Mühe: kein Menſch war zugegen!
Hervé von Vaunoy war noch nicht zurück⸗ gekehrt, Alix lag in einem fürchterlichen Fieber und Fräulein Olivia war bei ihr. Wo der Ka⸗ pitain Didier war, wußte Niemand.
Als Bechameil, der ſonſt ſo gelaſſen war, den leeren Saal ſah, kam er in eine heftige Wuth. Troſtlos darüber, keinen Menſchen zu finden, der den Werth ſeines Kunſtwerks würdigen könne, verlangte er auf der Stelle ſeinen Wagen, und
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