Teil eines Werkes 
2. Bd. (1846)
Entstehung
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Das iſt zu viel! ſagte ſie;ſobald mein

Vater zurückkommt...

Wer weiß, wann Ihr Herr Vater zurück⸗ kommen wird, gnädiges Fräulein, ſagte Lapierre mit leiſer Stimme.

Was willſt Du damit ſagen? fragte das junge Mädchen raſch, von einer unbeſtimmten Unruhe ergriffen.

Lapierre öffnete den Mund, um zu antwor⸗ ten; allein er hielt an ſich und rief ſein ſorgloſes, ironiſches Lächeln auf ſeine Lippen zurück.

Wir ſind Alle ſterblich, ſagte er, ſich ver⸗ beugend,und jeder Menſch iſt ſiebenmal des Tages dem Tode ausgeſetzt; dies iſt Alles, was ich damit ſagen wollte, gnädiges Fräulein. Was Ihre Drohung betrifft, ſo iſt dies eine geſchehene Sache, und wir wollen nicht weiter davon ſpre⸗ chen. Aber ich beſchwöre Sie, unterdrücken Sie diejenigen, die Sie vielleicht in Zukunft verſucht ſein dürften, gegen mich auszuſprechen. Es iſt demüthigend und peinlich, einem Untergebenen ohne Erfolg zu drohen.

Aber, bei dem Namen meines Vaters! rief Alix, welche über dieſe Worte außer ſich ge⸗ kommen war,ich drohe nicht vergebens. Herr von Vaunoy wird Alles erfahren!

Verändern Sie das Tempus.. ich verſtehe

ein wenig von der Grammatik. Anſtatt das