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e Bart. Alir bemerkt
und ſchlug die Augen nieder, als ſei ſie unſchlüſ⸗, ſig, das Wort zu nehmen.
„Iſt Dir viel daran gelegen, im Dienſte des Herrn von Vaunoy zu bleiben?“ fragte ſie end⸗ lich mit einer gewiſſen Heftigkeit.
Ein Andrer würde über dieſe Frage vielleicht erſtaunt ſein, aber Lapierre war nicht ſo leicht aus der Faſſung zu bringen.
„Außerordentlich viel,“ antwortete er.
„Das bedaure ich,“ fuhr Alix fort, welche ihre Verwirrung überwunden und ihre gewöhn⸗ liche Sicherheit wieder bekommen hatte;„es thut mir leid, denn ich bin entſchloſſen, Dich zu ent⸗ fernen..
„Sie, gnädiges Fräulein?“
„Ja, ich.“
„Und iſt es mir erlaubt zu fragen...?“
„Nein.“
Lapierre blickte zu Boden und lächelte in den es und eine brennende
Röthe bedeckte ihre „Du mußt la Tre 1uys verlaſſen,“ fuhr ſie fort, indem ſie einen Ausruf verächtlichen Zornes unterdrückte;„es muß geſchehen, ich will es!“ „Wirklich?“ murmelte Lapierre ironiſch. „Du wirſt noch heute und auf der Stelle das Schloß verlaſſen.“ „So ſchnell?“


