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darf man nicht laut ſagen... eines Abends kam Hervé von Vaunoy ganz bleich und mit ſtierem Blick nach Hanſe. Er ſagte uns, das Kind ſei im Teiche von la Tremlays ertrunken. Man lief uß man durchſuchte den ganzen Teich, aber der Si des ertrunkenen Knaben fand ſich nicht.
Ind hörte zu, Bruſt und weit geöffneten Augen.*
„Und darauf,“ unterbrach er die Erzählerin, „gründet ſich Eure Hoffnung?“
„Nein. Aber erinnerſt Du Dich noch eines armen Blödſinnigen im Walde, den man nur das weiße Kaninchen nannte?““
„Ihr ſprecht von Jean Blane, nicht wahr?“
„Der arme Menſch! Er liebte Treml faſt eben ſo ſehr als wir ihn lieben...“
„Aber Georg! Georg!“ unterbrach ſi ſie Ind
ochmals.
„Nun ſi ſiehſt Du, Jud, Jean Blane hat ſon— Dinge im Walde erzählt; er ſagte, daß Hervé von Vaunoy den jungen Herrn mit eigenen Händen ins Waſſer geworfen habe.“
„Das ſagte er?“ rief Ind, deſſen Augen von Wuth funkelten.
„Ja, er hat es geſagt, und obgleich man be—
doch, daß er immer die Wahrheit ſagte, ſo er von Treml ſprach. Aber dies iſt nicht All
hauptete, er ſei nicht bei Verſtande, ſo„4


