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„Was kümmert es mich, was ihre Eltern waren! Sie iſt an und für ſich ſchon ein Schatz.“
„Und Sie werden mit ihr fern von Paris, fern von der Welt leben?“
„Ja, denn ich werde nur darauf bedacht ſein, ſie glücklich zu machen.“
„O mein Gott, Urbain,“ ſagte Blanca,„Sie wiſſen wohl, daß ich dieſes Zimmer, wo ich nie eine andere Perſon als Margarethe ſah, nie verließ. Wenn ich mit Ihnen auf dem Lande wohnte, könnte ich dann noch etwas Weiteres wünſchen?“
„Theure Blanca, vereinigen Sie ſich alſo mit mir, um die Einwilligung Ihres Beſchützers zu erhalten.“
Die zwei jungen Leute heften auf den Barbier flehende Blicke. Dieſer blickt ſie nicht an und ſcheint ganz in ſeine Betrachtungen verſunken; endlich bleibt er plötzlich vor Urbain ſtehen und ſagt:„Blanca ge⸗ hört Ihnen.“.
„Iſt's möglich!“ ruft der junge Menſch wonne⸗ trunken aus.„Blanca, hören Sie es, er will unſer Glück. Ach! mein guter Freund, wie großen Dank bin ich Ihnen ſchuldig!“
Die beiden jungen Leute ſinken vor Touquet auf die Kniee nieder, die Augen in Thränen der Wonne und Dankbarkeit gebadet.
„Was macht ihr?“ ſagte der Barbier, der,⸗ wie es ſcheint, beſchämt darüber iſt, daß er das junge Paar zu ſeinen Füßen erblickt.„Stehek auf... ich will es.“
„Sie gründen unſer Glück,“ ruft Urbain aus⸗ 1—


