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„Du kommſt ſehr ſpät,“ ſagte Touquet, ihm durch ein Zeichen bedeutend, daß er ſich ſetzen ſolle.
„Was Teufel, mein Theurer, glaubſt Du, daß die Sache ſo raſch gehe?“
„In keinem Falle glaube ich, daß Du bis jetzt in dem Laden geblieben biſt, in den ich Dich ge⸗ ſchickt habe.“
„Nein, ohne Zweifel; allein ich habe daſelbſt eine gute Zeit zugebracht, dann mußte ich zu Mittag ſpeiſen. Du hatteſt mich nicht eingeladen, Dein Mit⸗ tageſſen zu theilen... ich glaube wenigſtens?“
„Zur Sache, iſt Dir Dein Unternehmen gelungen? Lege mir Rechenſchaft ab von Deiner Sendung.“
„Ich bin bereit dazu; nur warte, bis ich mir die Stirne ein wenig abgewiſcht habe.“
Der Barbier macht eine zornige Bewegung, wäh⸗ rend Chaudoreille mit einem kleinen ſeidenen Schnupf⸗ tuch, das er aus Klugheit nie auseinander wickelt, über ſein Geſicht fährt. Nachdem er noch einige Aus⸗ rufe in Betreff ſeiner Mattigkeit gethan hat, wäh⸗ rend welcher Touquet vor Ungeduld mit den Füßen auf den Boden ſtampft, beginnt er ſeine Erzählung.
„Um von hier in die Altſtadt zu gehen, konnte ich zwei Wege einſchlagen; ich konnte ſogar drei ein⸗ ſchlagen.“.
„Schwätzer, ſchlage zwölf ein, wenn Du willſt; allein komme nur daſelbſt an!“
„Ich muß wohl daſelbſt angekommen ſein, weil Du ſiehſt, daß ich wieder zurückgekommen bin! Ich habe mich für die neue Brücke, dann für den Quai
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